Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen

Wer wie ich öfters mit dem Thema Lizenzierung von Oracle Produkten auf einer virtuellen Umgebung hat, wird denke ich diese Präsentation von Michael Paege von OPITZ CONSULTING und Leiter des Competence Center Lizenzfragen bei der DOAG interessant finden.



Hier ist der Slideshare Channel von OPITZ CONSULTING http://www.slideshare.net/opitzconsulting

Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen – DOAG Konferenz 2010 – OPITZ CONSULTING – Michael Paege – Presentation Transcript

1. Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen Michael Paege, Competence Center Lizenzierung, DOAG

2. Vorstellung• Michael Paege• Hauptamtlich: bei OPITZ CONSULTING • Direktor Lizenzmanagement-Beratung • Lizenzberatung • qualifizierter LMS Auditor• Ehrenamtlich: DOAG • Vorstand • Leiter Competence Center Lizenzfragen17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 2

3. Vorstellung• Competence Center Lizenzfragen• Informiert über Lizenzierungsregeln und –praktiken bei Oracle• Bündelt und kommuniziert die Interessen der Mitglieder in Richtung Oracle17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 3

4. Agenda• 1 – Lizenzformen• 2 – Lizenzmetriken• 3 – Multicore-CPUs,• 4 – Partitionierung und Virtualisierung 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 4

5. Lizenzformen17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 5

6. Lizenzformen17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 6

7. Agenda• 1 – Lizenzformen• 2 – Lizenzmetriken• 3 – Support• 4 – Multicore-CPUs,• 5 – Partitionierung und Virtualisierung 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung beimEinsatz von Virtualisierungslösungen 7

8. Lizenzmetriken Named User Plus Prozessor17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 8

9. Lizenzmetriken: Named User PlusNAMED USER PLUS Beispiel 12 HPEin Einzelbenutzer, der zurVerwendung der Oracle Programme 10berechtigt ist, die auf einem Suneinzelnen oder mehreren Servern 40installiert sind- unabhängig davon, ob der Linux 18Benutzer die Programme jemalsaktiv verwendet. 80 Benutzer § unabhängig vom HardwareherstellerEin nicht-benutzerbedientes Gerät § unabhängig vom Betriebssystemzählt ebenfalls als Named User Plus. § unabhängig von der Anzahl der Server (mit Ausnahme der Mindestvorgaben) § unabhängig vom Release 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 9

10. Lizenzmetriken: Named User Plus§Nur verwendbar, wenn die Benutzeranzahl ermittelt werden kann§Automatische Stapelverarbeitung zulässig§Alle Personen und nicht-benutzerbetriebenen Geräte mit Programmzugriff müssen lizenziert werden§Anzahl der erforderlichen Lizenzen: Mindestanzahl oder Gesamtanzahl der tatsächlichen Benutzer mit Datenbankzugriff (Ausschlag gebend ist die größere Zahl) 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 10

11. Lizenzmetriken: ProzessorZu lizenzieren sind:alle Prozessoren, auf denen die BeispielOracle Programme installiert sindund/oder ausgeführt werdenDer Zugriff auf Programme, die aufProzessorbasis lizenziert sind, kanndurch interne Benutzer (einschl. Ein Prozessor Zwei Prozessorenfreie Mitarbeiter undAuftragnehmer) und Dritte erfolgen. 3 Prozessoren (Gesamtanzahl in dieser Konfiguration)§ unabhängig vom Hardwarehersteller§ unabhängig vom Betriebssystem Unbeschränkte Anzahl von§ unabhängig von der Anzahl der Server Benutzern (mit Ausnahme der Mindestvorgaben)§ unabhängig vom Release§ Multicore-Prozessoren: siehe gesonderter Vortrag 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 11

12. Lizenzmetriken: Prozessor§Unabhängig von Benutzeranzahl§Sinnvoll, wenn wirtschaftlicher als Named-User-Plus-Metrik§Automatische Stapelverarbeitung zulässig§Mindestvorgaben für Oracle10g Database SE One, SE und EE: 1 Prozessor je Server§Bei TimesTen-InMemoryDB zusätzlich abhängig von Speichergröße 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 12

13. Auswahl der Metrik auf ein- und demselben Server17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 13

14. Mindest-Lizenzierung• DB Standard Edition One • NUP: 5 NUP • CPU: 1 CPU• DB Standard Edition, auch mit RAC • NUP: 5 NUP • CPU: 1 CPU• DB Enterprise Edition* • NUP: 25 NUP pro CPU • CPU: 1 CPU• Application Server SE1 • NUP: 5 NUP • CPU: 1 CPU• Application Server Standard Edition*, EE* • NUP: 10 NUP pro CPU • CPU: 1 CPU * Die Anzahl der benötigten Prozessorlizenzen wird über den Prozessortyp und den zugehörigen Faktor berechnet! 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 14

15. Höchstvorgaben • Standard Edition One • 2 Prozessorsockets • Standard Edition • 4 Prozessorsockets • Standard Edition mit RAC • 4 Prozessorsockets insgesamt (4×1 oder 2×2 CPU-Cluster) • Nur bei 10g/11g • Nur mit ASM und Oracle Cluster Ready Services • Auch Stretched Cluster erlaubt • Enterprise Edition • Keine Höchstvorgaben • Die Anzahl der benötigten Prozessorlizenzen wird über den Prozessortyp und den zugehörigen Faktor berechnet! die Regelung bzgl. der Sockets gilt retroaktiv17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 15

16. Optionen und Packs der Enterprise Edition• Optionen der Enterprise Edition … • Real Application Cluster • Partitioning • …• Sowie die Packs der Enterprise Edition … • Diagnostic Pack* • Tuning Pack* • …… müssen analog zur Datenbank lizenziert werden (gleiche Anzahl NUP bzw. Prozessoren)* Tuning Pack erfordert Diagnostik Pack 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 16

17. Agenda• 1 – Lizenzformen• 2 – Lizenzmetriken• 3 – Multicore-CPUs,• 4 – Partitionierung und Virtualisierung 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 17

18. Hyperthreading z. B. Intel Pentium 4 mit Hyper-Threading (Xeon) Ein einzelner Prozessor mit Hyper-Threading- Technologie erscheint aktuellen Betriebssystemen und Anwendungen als zwei virtuelle Prozessoren. Der Prozessor kann zwei verschiedene Aufgaben gleichzeitig bearbeiten, sonst ungenutzt bleibende Ressourcen verwenden und mehr Aufgaben in derselben Zeit erledigen. Hierdurch können Leistungssteigerungen von bis zu 30% erreicht werden. „Multiprocessing in einem Single-Processor“17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 18

19. HyperthreadingLizenzierung:§Oracle zählt nur real existierende CPUs/Cores.§Da HT-Technologie lediglich virtuelle CPUs schafft, sind nur die physischen CPUs/Cores zu lizenzieren. 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 19

20. Anzahl der zu lizenzierenden Prozessoren§ SE1, SE: Anzahl CPU = Anzahl “gefüllte Prozesorsockets”§ EE: Anzahl CPU = Anzahl Cores * Faktor § Die Faktoren: 0,25: Sun/FuSi UltraSPARC T1-Prozessoren 1.0 und 1.2 GHz (nur in bestimmten Server-Modellen), Sun Netra T2000 1.0 und 1.2 GHz, SPARC T3 0,5: Sun/FuSi UltraSPARC T1 1.4 GHz, UltraSPARC T2+, Intel, AMD 0,75: Sun und Fujitsu SPARC64 VI, VII, Sun UltraSPARC IV, IV+ oder frühere Multicore Proz., Sun UltraSPARC T2, HP PA-RISC, IBM Power5+ oder frühere Multicore-Proz. 1,0: IBM Power6, IBM System z (z10 oder früher), alle Single-Core-Prozessoren, alle anderen Multicore-Prozessoren Siehe: http://www.oracle.com/corporate/contracts/library/processor-core-factor-table.pdf Anmerkung: zum Zeitpunkt des Vortrags war dieses oben genannte PDF nicht aktuell, sondern dieses: http://www.oracle.com/us/corporate/contracts/processor-core-factor-table-070634.pdfDie Regelung bzgl. der Sockets gilt retroaktiv 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 20

21. Beispiel • Server: 2 Quadcore CPU Intel im 4 Socket-Mainboard • à Standard Edition möglich, 2 CPU lizenzieren oder tats. Useranzahl (Minimum: 5 NUP) • à wenn Enterprise Edition technisch notwendig, 2 * 4 * 0,5 = 4 CPU lizenzieren bzw. mind. 4 * 25 = 100 Named User Plus • Standard Edition One möglich? à Nein, da 4 Socket Mainboard17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 21

22. Agenda• 1 – Lizenzformen• 2 – Lizenzmetriken• 3 – Multicore-CPUs,• 4 – Partitionierung und Virtualisierung 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 22

23. Markt für Virtualisierungslösungen (incl. Desktop) • VMware ist mit großem Abstand Marktführer • Das bestätigt auch die DOAG-Umfrage: Andere Hyper V 0.4% Xen 9.3% 2.1% Oracle VM 8.6% 79.6% VM Ware Quelle: Gartner17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 23

24. Oracle-Kernaussagen zur Nutzung von (x86)Virtualiserungslösungen• Die Oracle Datenbank kann unter VMware, XEN, Hyper V und Oracle VM unter produktiven Bedingungen betrieben werden• Kunden, die eine Oracle Datenbank auf Basis einer der obigen Virtualisierungstechnologien betreiben und einen gültigen Supportvertrag besitzen, erhalten Support. Anmerkung der DOAG: – Hilfe bei bekannten Problemen – bei unbekannten Problemen muss der Kunde nachweisen, dass dieses Problem auch auf nativer Hardware/Betriebssystem auftritt Quelle: Datenbanken und x86-Virtualisierung (Oracle-Paper)17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 24

25. Lizenz-Hintergrund§Partitionierung §Partitionierung bedeutet die Segmentierung eines Servers in einzelne unabhängige Sektionen, denen System-Ressourcen zugewiesen werden§Lizenzierung (http://www.oracle.com/us/corporate/pricing/partitioning-070609.pdf) §Oracle unterscheidet zwischen Hard- und Software-Partitionierung § Bei Software-Partitionierung (=Segmentierung durch Betriebssystem-Ressource- Manager) müssen alle vorhandenen Prozessoren des Servers bzw. des Serververbunds lizenziert sein (Beispiele für SW-Partitionierung: Solaris 9 Resource Containers, AIX Workload Manager,HP Process Ressource Manager, Affinity, OracleVM, VMware …) § Bei Hardware-Partionierung werden nur die zugewiesenen Prozessoren lizenziert. (Beispiele für HW-Partitionierung: Solaris 10 Container (capped), Dynamic Reconfiguration DR, LPAR (sowie DLPAR bei AIX 5.2), Micro Partitions (capped), vPar, nPar, Integrity Virtual Machine (capped), Secure Ressource Partitions (capped), Fujitsu‘s PPAR, OracleVM (!) …) 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 25

26. Beispiel 1§ Beispiel 1: § 1 Server, 8 Quadcore Prozessoren Intel, VMWare, 2 Prozessoren mit Oracle § à DB Enterprise Edition lizenztechnisch notwendig § à 8 * 4 * 0,5 = 16 Prozessoren zu lizenzieren bzw. mindestens 16 * 25 = 400 NUP 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 26

27. Beispiel 2§ Beispiel 2: § 5 Server, je 2 Quadcore Prozessoren Intel, VMWare, 2 Prozessoren mit Oracle § à Standard Edition One lizenztechnisch möglich § à 2 * 5 = 10 Prozessoren zu lizenzieren bzw. mindestens 5 NUP 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 27

28. Andere Datenbank-Hersteller Quelle: Datenbanken und x86-Virtualisierung (Oracle-Paper)17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 28

29. Umfrage der DOAG• Zeitraum: 21. September – 6. Oktober 2010• www.doag.org• Anzahl Teilnehmer: 42017.11.2010 DOAG Konferenz 2010: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Viretualisierungslösungen 29

30. Ergebnis der UmfrageSetzen Sie Virtualisierungslösungen ein? 10.5% Nein Ja 89.5%17.11.2010 DOAG Konferenz 2010: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Viretualisierungslösungen 30

31. Ergebnis der UmfrageWelche Virtualisierungslösung setzen Sie ein? Andere 0.4% Hyper V 9.3% 2.1% Xen Oracle VM 8.6% 79.6% VM Ware17.11.2010 DOAG Konferenz 2010: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Viretualisierungslösungen 31

32. Ergebnis der Umfrage Sind Sie zufrieden mit der Oracle Regelung, dass bei Einsatz von Oracle Produkten bei allen Virtualisierungslösungen außer Oracle VM der komplette Server, ggf. Server-Verbund, lizenziert werden muss, und nicht nur die zugewiesenen Prozessoren? Weiß nicht 9.0% 1.9% Ja Nein 89.1%17.11.2010 DOAG Konferenz 2010: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Viretualisierungslösungen 32

33. Ergebnis der Umfrage Sind Sie zufrieden mit dem Oracle Support beim Einsatz von Virtualisierungslösungen? 8.5% Ja Weiß nicht 46.5% Nein 45.0%17.11.2010 DOAG Konferenz 2010: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Viretualisierungslösungen 33

34. Ergebnis der Umfrage Könnten Sie sich vorstellen, im Bereich Virtualisierung aufgrund der derzeitigen Lizenzregelung auch Datenbank-Produkte anderer Hersteller einzusetzen? 15.8% Weiß nicht Nein 11.9% Ja 72.3%17.11.2010 DOAG Konferenz 2010: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Viretualisierungslösungen 34

35. Cloud ComputingDie Situation im Cloud Computing ist noch problematischer!• Es gibt Policies für folgende Cloud-Anbieter: • Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) • Amazon Simple Storage Service• Hier werden virtuelle Cores als physikalische Cores gewertet, Prozessor-Metrik ist Pflicht.• Für unternehmenseigene Clouds oder Clouds anderer Anbieter gelten die normalen Lizenzregeln. Dies führt zu unklaren Einsatzbedingungen aufgrund von Intransparenz bei Hardware/Betriebssystem in der Cloud17.11.2010 DOAG Konferenz 2010: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Viretualisierungslösungen 35

36. Schlussfolgerungen• Hohe Beteiligung an der Umfrage –> Das Thema brennt!• VMware ist mit großem Abstand Marktführer in Deutschland• Situation bzgl. Support ist unklar, aber nicht im Anwenderfokus• Sehr hohe Unzufriedenheit mit den Oracle Lizenzierungsregeln bzgl. Einsatz von Virtualisierungslösungen• Bei den Lizenzierungsregeln hat der Wettbewerb (Datenbank- Hersteller) deutlich bessere Angebote als Oracle17.11.2010 DOAG Konferenz 2010: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Viretualisierungslösungen 36

37. Die DOAG empfiehlt• Oracle sollte: • Andere Virtualisierungslösungen gleich behandeln wie Oracle VM • Nur zugewiesene Prozessoren lizenzieren • Vollständigen Support der Oracle-Produkte auf VMware bieten • Als Nr. 1 der Datenbank-Hersteller nicht versuchen, den Einsatz der eigenen Virtualisierungslösung zu erzwingen 17.11.2010 DOAG Konferenz 2010: Michael Paege: Oracle Lizenzierung bei Einsatz von Viretualisierungslösungen 37

38. Wo kommen diese Aussagen her ?Siehe hier: http://www.doag.org/news/2009/news25/ 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 38

39. Noch Fragen ? Oder auch: •Am DOAG-Info-StandFRAGENA N TWORTEN michael.paege@doag.org 17.11.2010 DOAG 2010 Konferenz: Michael Paege: Oracle-Lizenzierung bei Einsatz von Virtualisierungslösungen 39

vCenter Inventory Service Unzulässige Funktion

Der Dienst "vCenter Inventory Service" wurde mit folgendem dienstspezifischem Fehler beendet: Unzulässige Funktion…. Wenn man diesen Fehler bekommt nach dem man das SSL Zertifikat ausgetauscht hat, muss man den Dienst neu Registrieren. Das macht man wie folgt.

*Alle Pfade hier sind Windows Server 2008 R2 Pfade!

C:\Program Files\VMware\Infrastructure\Inventory Service ist der Hauptpfad von diesem Service.

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Im Unterordner data sind alle Daten die dieser Service braucht, dort ist die Datenbank etc. von den ganzen Daten ein Backup erstellen (einfach weg Kopieren).

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Nach dem das Erledigt ist, geht man in den Ordner: C:\Program Files\VMware\Infrastructure\Inventory Service\scripts

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Dort gibt es eine createDB.bat die ausgeführt werden muss.

Nach dem, muss noch die register.bat ausgeführt werden.

Nun kann man den vCenter Inventory Service wieder starten.

SSL Zertifikat im vCenter tauschen (Windows AD Version)

—Vorgehen mit komplett OpenSSL kommt demnächst–

Bei einer Microsoft Domäne mit einem Windows PKI geht man wie folgt vor, um ein neues Zertifikat zu erstellen.

Man öffnet die MMC

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Geht dort auf Datei -> Snap-In hinzufügen/entfernen

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Fügt dort “Zertifikate” für “Eigene Benutzer” hinzu

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Dort geht man unter Eigene Zertifikate/Zertifikate

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Hier mit Rechtsklick -> Alle Aufgaben -> Neues Zertifikat anfordern

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Hier Manuelles Computerzertifikat auswählen und auf “Es werden zusätzliche Informationen für diese Zertifikatsregistrierung benötig….” drückt.

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Im nächsten Fenster folgende Einstellungen machen:

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Nach den Einstellungen noch mit OK bestätigen und auf Registrieren drücken.

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Nach dem das alles Erledigt ist, muss das Zertifikat in der Domäne genehmigt werden.

Nach dem das Zertifikat genehmigt ist, muss es Exportiert werden.

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Der Rest wird nun per Shell / Putty gemacht, falls man auf seinem Windows-PC kein OpenSSL installieren möchte, muss man nun die rui.pfx auf ein Linux-System kopieren.

Nach dem das Erledigt ist geht man wie folgt vor:

 
 

openssl pkcs12 -in rui.pfx -out rui.priv -nocerts

Enter Import Password: hier das Kennwort, was man beim Exportieren angegeben hat.

MAC verified OK

Enter PEM pass phrase:

Verifying – Enter PEM pass phrase:

openssl pkcs12 -in rui.pfx -out rui.crt -nokeys

openssl rsa -in rui.priv -out rui.key

 

Wenn das Erledigt ist, hat man drei Dateien die benötigt werden:

rui.crt rui.key rui.pfx

Wenn alle Schritte von oben Erledigt sind, müssen nun alle vCenter Dienste auf dem Server angehalten werden. Nach dem müssen nun alle Dateien im Ordner C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\SSL (Pfad von Windows Server 2008R2) gesichert werden. Wenn das Erledigt ist, kann man dort nun die neuen Dateien rui.crt, rui.key und rui.pfx einfügen.

Dann noch den vCenter Dienst Starten bzw. den Server neu Starten.

Und ab sofort sollte es möglich sein mit Hilfe des DNS-Namen ohne SSL-Fehlermeldung sich am vCenter anzumelden.

Viel Spaß!

VMware vCenter Sysprep file locations and versions

imageDa ich zur Zeit mir neben bei eine kleine Test-Umgebung installiere, habe ich mal wieder alle Sysprep files Heruntergeladen.

Damit Ihr euch nicht auch die Mühe machen müsst. Hier der Link zur Knowledge Base bei VMware: 1005593

Ich biete hier alle Sysprep Files als Download an, das erspart Euch und auch mir selbst wieder die Arbeit die einzelnen Sysprep Parts herunterzuladen und die dann Mühsam zu Entpacken. Lange rede Kurzer Sinn, hier der Download Link zu den Sysprep Files:

VMwareSysprepFiles.zip

 

Inhalt dieses Zip-Files sind alle Files die Benötigt werden für folgende Betriebssysteme: Windows 2000, Windows XP Pro SP3, Windows 2003 Server R2, Windows 2003 x64, Windows XP Pro x64.

Ich hoffe das Erspart Euch zwischen durch das Downloaden und Entpacken der jeweiligen Dateien. Einfach Entpacken und in den Ordner (bei Windows Server 2008 und höher): C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\ kopieren.

Viel Spaß damit!

VMworld Tag 3 20.10.2011 (The last Day :-( )

Donnerstag, der 20.10.2011 der letzte Tag der VMworld 2011 in Kopenhagen. Die Erkältung hat mich echt mit genommen… Ich muss leider gestehen, wegen der Erkältung war ich echt K.O. aber dieser Tag wurde noch einmal sehr interessant!

Der Tag begann für mich wieder recht früh, da ich noch einige Labs machen wollte… Was ich natürlich auch getan habe (Danke Fast Pass! Smiley mit geöffnetem Mund)

Um 11 Uhr hatte ich dann die erste Session (#VSP3866 Performance Best Practices and Troubleshooting) super voll! Also wirklich voll. Es waren glaube ich im ganzen Saal noch 3 oder 4 Plätze frei. Ich Trottel, habe natürlich erst einmal meine Mütze verloren, also musste ich die erst suchen, zum Glück kam mir ein Mitarbeiter von dort entgegen und ich habe meine Mütze also schnell wieder bekommen.

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Performance issues and troubleshooting are often in the critical path of any virtualization effort. Presented by VMware technical support experts, this session is designed to provide insight into performance issues and best practices that VMware support and field organizations resolve on a regular basis. It will cover top-down holistic troubleshooting and application of best practices in a virtualized cloud environment. This session will also cover utilizing the appropriate tools, benchmarking and knowledge to troubleshoot the environment from the application level to the physical hardware level in a real-world setting. This is one of our most popular Customer Support Day presentations.

Danach habe ich mir noch #VSP1883 – VMware vSphere PowerCLI Best Practices angeschaut. Super interessant und ein paar Dinge noch dazu gelernt. Ich hoffe die ganzen Präsentationen und vielleicht sogar ein paar Videos zum späteren anschauen, werden später im VMworld.com Portal zur Verfügung gestellt. Die General Sessions gibt es schon mal als Video und zwar hier:

http://www.vmworld.com/community/conference/europe/learn/generalsessions

Das war es dann auch schon von meinen drei Tagen auf der VMworld.

VMworld Tag 2 19.10.2011 (Oracle RAC)

IMG_0409 -3VMworld 2011 Kopenhagen Tag 2. Ich bin wieder um 6 Uhr aufgestanden und war auch wieder Pünkltich auf der VMworld. Der Mittwoch war ein langer Tag. Ich hatte ein paar interessante Sessions auf dem Programm.

Einmal natürlich #BCA2320 VMware vSphere 5: Best Practices for Oracle RAC Virtualization. War sehr interessant. Und dann noch #CIM3218 Performance Management in a Heterogeneous Environment. Auch super interessant, aber total Überfüllt…

 

Die Präsentation bzgl. RAC war wirklich Super!

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Laut den Informationen aus der Präsentation bzw. aus dem Oracle Magazine July / August 2011 soll bis Ende des Jahres 2011 die Virtualisierung von Datenbanken 50% der gesamten Systeme erreichen, das freut mich zu hören. Hätte Oracle nun auch noch eine bessere Lizenzierung in Hinblick auf VMware (nähere Informationen folgen die Tage), würde ich mal schätzen das VMware und Oracle bestimmt noch besser zusammen spielen würden. Vor allem würde es da mehr Projekte für mich geben ;)

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Hier noch einmal sehr gut zusammen gefasst, wie es aussieht mit dem Support von Oracle Software auf VMware.

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Der Referent, wie auch ich sagen, das Oracle nicht die Hardware Zertifiziert sondern nur das Betriebssystem. Da zum Beispiel Oracle Enterprise Linux 5.7 x64 für die Oracle 11gR2 zertifiziert ist, ist das auch auf VMware noch der fall, da VMware ja nichts anderes tut als virtuelle Hardware zur Verfügung zu stellen und VMware auch keine Änderungen am Betriebssystem vornehmen. Zu dem Thema wird später auch noch ein Blogeintrag folgen. Falls irgendwelche bestimmten Themen interessant sind, einfach mal per Mail oder als Kommentar Anregungen geben und ich werde versuchen die Themen um zu setzen.

Als nächstes hatte ich dann wie oben schon Erwähnt die Performance Session und was zur Zeit auch aus Projekttechnischer Sicht sehr interessant ist #BCO3324. Der SRM ist schon echt ganz cool!

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Nach dem die Sessions also vorbei Waren, ging es kurz ins Hotel, frisch machen und Umziehen. Dann ging es auch schon wieder los, aber zur VMworld Party! Smiley mit geöffnetem Mund

Viel zu Sagen zur Party gibt es nicht… Nur eins! So eine Party will ich auch, ob nun als Weihnachtsfeier, Geburtstagsparty oder einfach so Smiley mit herausgestreckter Zunge

 

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Hier noch einmal die Bilder von dem Tag als Übersicht!

 

VMworld Tag 1 18.10.2011

IMG_0390Morgens um 6 Uhr ging der Wecker… Eindeutig zu früh. Gefrühstückt und dann ging es auch schon Richtung Bahnhof, dort angekommen, war ich ein wenig Verloren Smiley mit herausgestreckter Zunge. Zum Glück habe ich einige Gruppen gesehen mit den VMworld Rucksäcken (den ich erst später bekomme). Also einfach mal den Gruppen hinterher gelaufen und gehofft, das die Wissen wo man lang muss. Haben Sie auch… Also angekommen im Bella Center und da ich noch Zeit hatte, wollte ich erst einmal ein paar Labs machen…. Da hatte ich mich aber zu früh gefreut… Ich gehe zum Labs Stand und werde auf einmal von 5 Leuten aufgehalten und gefragt, woher ich diese Karte wegen dem Fast Pass her hatte… Dann habe ich denen versucht es zu Erklären und schnell hat sich heraus gestellt, das die Dame am Montag einen Fehler gemacht hat, also wurde ich von @FW66 zum Empfang genommen… Dort hat sich es dann auch noch einmal bestätigt, das ich diesen Fast Pass gar nicht hätte bekommen sollen, dort habe ich dann aber meine richtige Karte bekommen.  Und noch den super VMworld Rucksack.

Die MonserVM habe ich natürlich auch getroffen Smiley mit geöffnetem Mund

 

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Also nach dem das nun geklärt war, ging es nun wieder zu den Labs, dieses mal mit der richtigen Karte. Dort wurde ich aber direkt wieder aufgehalten und erst einmal zum Chef der Labs (@irishryespring) gebracht, er wollte mich Unbedingt kennen lernen und den Fast Pass anschauen Smiley mit herausgestreckter Zunge. Nach dem nun alles in Ordnung war, konnte ich nun endlich mal ein Lab machen…

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Nach den Labs habe ich mir mal das Monitoring dieser super Umgebung angeschaut:

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Die VMs standen in LA, Amsterdam und noch irgendwo… bin mir aber nicht mehr so ganz sicher, wo das war. Im Übrigen, als ich Donnerstagabend ins Hotel gefahren bin, waren fast 60.000 virtuelle Maschinen für die Labs auf der VMworld Europe 2011 in Kopenhagen erstellt wurden… Das nenn ich mal eine Hausnummer!

Nach den Labs habe ich mir ein paar Sessions angeschaut, oder war es doch davor? Ich weiß es nicht mehr… ist ja auch egal! Es war ein super Tag!

Meine Sessions am Dienstag waren folgende:

  • Oracle Database Best Practices on vSphere
  • This session will provide best practice guidelines for deploying single instance and RAC Oracle databases on VMware vSphere™
  • VMware Certification Quickstarts: VCAP (Partners Only)
    • (Partners only) There’s lots to do around VMware certifications while at VMworld. Attend one of the Certification Quickstarts created to help you prepare for the VCP5 and our advanced exams. Then stop by the Certification Lounge to register for an exam and receive 50% off the regular price. After that, visit Education at the VMware booth to talk with the experts and get a free T!

    Und noch ein paar… Da ich mich doch öfters um Entschieden habe, stimmt mein Kalender leider nicht mehr Trauriges Smiley

     

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    VMworld meine Anreise und die ersten Eindrücke

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    Letzte Woche war die VMworld 2011 Europe in Kopenhagen und ich durfte dran Teilnehmen, einerseits dank dem Golden Ticket-Gewinn und andererseits meinem Arbeitgeber. Danke noch einmal dafür!

     

    Am Montag den 17.10.2011 um 11:45 bin ich Los gefahren, musste vorher noch einiges auf Arbeit erledigen, als erstes ging es mal wieder zum Arzt, da ich mir wieder eine Erkältung eingefangen hatte… Also ab ging es und den Arzt auf Knien angefleht eine schnelle Prognose zu machen und mir irgendwas zu geben, damit ich die Woche einigermaßen Überlebe. Nach 10 Minuten flehen hat das auch geklappt, schnell noch zur Apotheke und dann ging es weiter zum Flughafen. Dort habe ich natürlich im Parkhaus 3 geparkt, was natürlich das günstigste aber auch das am weitesten Weg gelegene Parkhaus ist. Also Auto abgestellt und mit meinem Koffer und Rucksack zum Terminal 1 (bin mit Germanwings geflogen). Da mein Koffer leider keine Rollen hatte, war das echt eine Qual! Als ich dann nun Endlich im Terminal 1 war, habe ich erst mal meinen Koffer aufgegeben und dann hieß es noch ein wenig Warten… zum Glück hatte ich Notebook mit und konnte noch ein wenig was machen bis mein Flug ging…

    In Kopenhagen angekommen wurde man direkt mit solcher Werbung begrüßt

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    Diese Werbung zog sich durch halb Kopenhagen (hatte gehört, letztes Jahr war Citrix so nett und hat während der VMworld, überall Werbung gemacht :-0)

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    Vom Flughafen ging es dann erst einmal mit dem Shuttle Bus zum Bella Center (auf dem Foto ist das Bella Sky Comwell Hotel zu sehen). Dort hieß es erst einmal sich registrieren, was ich natürlich auch gerne gemacht habe… Aber leider war ich angeblich nicht in dem System, die nette Frau vom Empfang hat mich dann gefragt, ob ich Sicher bin das ich eine Karte habe, da meinte ich dann, das ich mein Ticket in Deutschland gewonnen habe (siehe Oben). Sie meinte dann nur Gratulation und hat mir eine Karte in die Hand gedrückt… IMG_0485

    Ich habe mir nichts dabei gedacht und bin damit dann zum Hotel nach Kopenhagen gefahren.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Der erste Tag war anstrengend und lang, aber super!

    Oracle Enterprise Linux 5 Update 7 VMware Tools Problems

    Falls man einen Fehler wie diesen bei der Installation der VMware Tools auf einem frisch Installierten Oracle Enterprise Linux 5 Update 7 bekommt:

    FreeFontPath: FPE "unix/:7100" refcount is 2, should be 1; fixing.
    Creating a new initrd boot image for the kernel.
    No module ehci-hcd found for kernel 2.6.32-200.13.1.el5uek, aborting.
    ERROR: "/sbin/mkinitrd -f –with=vmxnet3 –with=vmw_pvscsi –with=vmxnet

    /boot/initrd-2.6.32-200.13.1.el5uek.img 2.6.32-200.13.1.el5uek" exited with
    non-zero status.

    Your system currently may not have a functioning init image and may not boot
    properly. DO NOT REBOOT! Please ensure that you have enough free space
    available in your /boot directory and run this configuration script again.

    Execution aborted.

    Kann man das mit Hilfe von diesem Befehl bereinigen:

    cp /lib/modules/2.6.18-274.el5/kernel/drivers/usb/host/?hci-hcd.ko \
    /lib/modules/2.6.32-200.13.1.el5uek/kernel/drivers/usb/host
     

    Danach kann man die VMware Tools wie gewohnt installieren.

    ./vmware-install.pl

     

    Und schon funktioniert es Zwinkerndes Smiley

    Und der „Golden Ticket-Gewinner“ ist… #VMworld

    imageGestern, den 06.10.2011 habe ich nicht schlecht geschaut, als ich auf den VMware EMEA Blog gegangen bin. Die hatten ein Gewinnspiel für ein Ticket zur VMworld in Kopenhagen zu vergeben…. Näheres gibt es zu der Verlosung hier.

    Da hatte ich einfach mal mein Glück versucht um auch endlich mal zur VMworld zu kommen.

    Und ich kann es immer noch kaum glauben. Ich habe das Ticket gewonnen!

    Hotel und Flug werden heute oder am Montag von den netten Empfangsdamen von der Firma wo ich Arbeite gebucht. Und dann steht hoffentlich nichts mehr im Wege!

     

    Ich freue mich schon riesig auf die VMworld!

    image

    Hoffentlich klappt das alles noch mit dem Hotel und Flug. Weil viel scheint wohl nicht mehr Frei zu sein.

    Wobei ich noch ein bisschen Kopfschmerzen habe, sind die Sessions etc. die ich Besuchen will.

    Also PowerCLI Sessions auf jeden fall, dann möchte ich noch mir die VCP Session angucken und die VCAP Sessions.

    Ich habe mir mal was zusammen geklickt. Mal schauen, was ich mir davon wirklich Anschaue….

    image

     

    Hat einer Tipps?

    Ich hoffe man sieht sich auf der VMworld!

    @Christoph Harding, kriegen wir es hin mal da einen Kaffee zu trinken? Zwinkerndes Smiley